Spielgemeinschaften: Zusammen sind wir stärker

Der demographische Wandel macht vor allem den Amateurvereinen im ländlichen Raum zu schaffen. Viele Mannschaften haben Schwierigkeiten, eine Startelf zu füllen. Hier kann die Bildung einer Spielgemeinschaft (SG) helfen. Sie ist eine Kooperation örtlich nah beieinander liegender Vereine, die gemeinsam für eine Saison am Spielbetrieb teilnehmen. Welche Bedingungen für die Bildung erforderlich sind, erfahren Sie auf dieser Seite.

Der Antrag, den die beteiligten Vereine unter Nennung eines Verantwortlichen bis zum 01.06. stellen, muss vom jeweiligen Kreisvorstand genehmigt werden. Dabei ist zu beachten, dass der Antrag nur auf Kreisebene gestellt werden kann und keiner der Vereine mit einer Mannschaft der entsprechenden Altersklasse am überkreislichen Spielbetrieb teilnehmen darf. Die beantragte Spielgemeinschaft ist – mit Gültigkeit ab dem 01.07. – zeitlich auf 3 Jahre befristet (siehe neue Verwaltungsanordnung ab dem 01.07.2021) und es muss während dieser Zeit kein Verlängerungsantrag gestellt werden. Sollte eine Auflösung vor Ablauf der 3 Jahre gewünscht werden, muss dieses bis zum 31.05. beim Kreisvorstand über das E-Postfach angzeigt werden. Wird nach Ablauf der 3 Jahre gem. Ziff. 5 kein Verlängerungsantrag gestellt, gilt die SG als aufgelöst und Ziff. 8 der Verwaltungsanordnung findet Anwendung.

Weitere Details und Informationen zur Gründung und Durchführung einer Spielgemeinschaft finden Sie im Downloadbereich am rechten Seitenrand. Dort sind ebenfalls eine Liste der bereits bestehenden Spielgemeinschaften sowie das Antragsformular bereitgestellt.