Spielgemeinschaften: Zusammen sind wir stärker

Der demographische Wandel macht vor allem den Amateurvereinen im ländlichen Raum zu schaffen. Viele Mannschaften haben Schwierigkeiten, eine Startelf zu füllen. Hier kann die Bildung einer Spielgemeinschaft (SG) helfen. Sie ist eine Kooperation örtlich nah beieinander liegender Vereine, die gemeinsam für eine Saison am Spielbetrieb teilnehmen. Welche Bedingungen für die Bildung erforderlich sind, erfahren Sie auf dieser Seite.

Die Zulassung einer SG erfolgt ab 01.07. und endet am 30.06. des folgenden Jahres. Ein entsprechender Antrag einschließlich eines Verlängerungsantrags muss unter Verwendung des Antragsvordruckes bis zum 01.06.bei den zuständigen Kreisvorsitzenden eingegangen sein. Der Antrag ist von den beteiligten Vereinen rechtsverbindlich zu unterschreiben.

Hinweis: Die Antragsfrist im Spieljahr 2020/21 endet einen Monat vor dem ersten angesetzten Punktspieltag

Die einzelnen Mannschaften der neu gebildeten SG nehmen die Plätze in den Kreisligen ein, welche die beteiligten Vereine in den nach dem 01.07. beginnenden Spieljahr belegt hätten. Ein Beitritt eines Vereins zu einer bereits bestehenden SG ist nicht zulässig. Mannschaften aus einer SG sind aufstiegsberechtigt für überkreisliche Spielklassen bis einschließlich zur 6. Spielklassenebene der Herren bzw. bis einschließlich der 4. Spielklassenebene der Frauen, wenn die beteiligte SG bereits mindestens 3 Jahre am Spielbetrieb teilgenommen hat.